Greifer

Jack the Gripper

Werkstücke unterschiedlicher Durchmesser mit jeweils angepassten Kräften zu greifen war bisher nur schwer möglich. Entweder ließ sich nur ein bestimmter Durchmesser erfassen oder eine statische Kraft einstellen. Jack the Gripper aus Reutlingen kann beides. Der Greifer hat eine definierte Kraft-/Weg-Vorgabe und stoppt, wenn er einen bestimmten Weg gefahren ist oder eine definierte, begrenzte Greifkraft erreicht hat. Dadurch ist es möglich, auch empfindliche Werkstoffe verschiedener Formate zu fassen. Die Parameter lassen sich kombinieren.

Bei einer vorwählbaren Greifkraft von zehn bis 400 Newton erreicht der Greifer eine Positioniergenauigkeit von 0,1 Millimeter. Acht Fahrsätze, die über E/As angesteuert werden, können in der Steuerung direkt hinterlegt werden. Alternativ dazu kann die Ansteuerung über einen Feldbus erfolgen. Die patentierte Konstruktion steht in vier Baugrößen von zwei mal 30 Millimeter bis zwei mal 60 Millimeter Hub zur Wahl. Mit kurzer Öffnungs- und Schließzeit von 0,15 Sekunden ist der Greifer geeignet für dynamische Anwendungen. Die Umrüstung auf eine andere Werkstückgröße erfolgt mit 0,25 Sekunden je zehn Millimeter Hub. Greift er das jeweilige Werkstück mehrmals, erreicht er eine Wiederholgenauigkeit von plus/minus 0,025 Millimeter. Aber Jack the Gripper kann nicht nur greifen: Als kompaktes Achssystem für zentrische Bewegungen kann er auch Arbeitsschritte wie Rollieren, Biegen, Drücken, Quetschen oder Ziehen durchführen. pb

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