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Artikel und Hintergründe zum Thema

Vakuum-Ejektoren SCPi und SMPi

Effizienz im Vergleich

Der Effizienzvergleich mit einem herkömmlichen Vakuum-Ejektor sollte es an den Tag bringen: Die Vakuum-Ejektoren SCPi und SMPi von Schmalz machen es möglich, Arbeitsprozesse zu optimieren, Ressourcen effizienter zu nutzen, Betriebskosten zu senken und die Umwelt zu entlasten. Angesetzt wurde eine Zykluszeit von 15 Sekunden. Zwar ist der Verbrauch an Druckluft beim Saugen und Abblasen des Werkstücks identisch, so das Unternehmen. Der wesentliche Unterschied liegt jedoch in der Funktion „Saugen“ während des eigentlichen Werkstücktransports: Der herkömmliche Ejektor ist während des Transports für eine Dauer von 4,22 Sekunden in Betrieb, um das Werkstück festzuhalten. Bei den Vakuum-Ejektoren SCPi und SMPi reichen 0,3 Sekunden Einschaltdauer aus. Ermöglicht wird das durch die integrierte Energiesparfunktion: Sie unterbricht die Vakuum-Erzeugung, so bald ein sicherer Vakuumwert erreicht ist. Erst bei Unterschreiten eines definierten Mindestvakuums wird die Vakuum-Erzeugung wieder aktiviert. Pro Zykluszeit beträgt die Dauer der Funktion „Saugen“ – also die Zeit, in der die Vakuum-Erzeugung während des Gesamtzyklus in Betrieb ist – nur 1,19 Sekunden. Indes benötigt der herkömmliche Vakuum-Ejektor 5,11 Sekunden pro Zyklus. Hochgerechnet auf 245 Arbeitstage pro Jahr mit täglich 3.840 Handlingzyklen im Zweischicht-Betrieb lassen sich so rund 11.000 Kubikmeter Druckluft einsparen – das entspricht rund 65 Prozent weniger Druckluft als beim Einsatz eines herkömmlichen Vakuum-Ejektors. Bei Druckluftkosten von durchschnittlich fünf Cent pro Kubikmeter ergibt sich eine jährliche Betriebskostenersparnis von rund 550 Euro. Zudem erzielt der Anwender durch den reduzierten Energieverbrauch eine jährliche Umweltentlastung von über 365 Kilogramm CO2. kf

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