Modulares Werkstückspannsystem

Einfach spannend

In der Automobil-Industrie werden für Design-Beurteilungen und Funktionsprüfungen neben Datenkontrollmodellen auch Prüfkuben eingesetzt. Die Firma Witte aus Bleckede, die sich auf Werkstückspannsysteme spezialisiert hat, geht nun mit der Fertigung modularer Kuben neue Wege. Diese Kuben verbinden die Charakteristika von Voll- oder Streifenmodellen mit den Vorteilen modularer Messvorrichtungen. Das macht sich in kürzeren Fertigungszeiten und erheblichen Gewichtsreduzierungen bemerkbar und verbessert die Modifikationsmöglichkeiten bei Modell-Änderungen. Die Grundrahmen der modularen Kuben werden aus Komponenten des Alufix-Baukastensystems erstellt. Das durchgängige Bohrungsraster der Alufix-Elemente bietet bereits in der Konstruktionsphase erhebliche Zeitvorteile gegenüber herkömmlichen Gussrahmen-Konstruktionen. Die Werkstück-Adaptionen und Kuben-Elemente können einfach anhand des Rasters positioniert werden. Da die modularen Profile lediglich geschraubt werden, sind keine weiteren Fügeverfahren wie Schweißen, Kleben oder Nieten erforderlich. Dadurch ergibt sich eine nahezu hundertprozentige Wiederverwendbarkeit. Bei Modell-Änderungen werden lediglich die nicht mehr passenden Profile des Grundrahmens durch längere oder kürzere Komponenten ausgetauscht. Somit kann ein modularer Kubus nahezu unbegrenzt an immer wieder neue Modelle angepasst werden. ho

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