Handhabungstechnik

Sparsamer Schwenk

Der Einsatz von Elektroschwenkeinheiten anstelle von Pneumatik-Schwenkern rechnet sich, sagt Tünkers. Denn neben der besseren Steuermöglichkeit durch einen serienmäßigen Frequenzumrichter, der ein sanftes Anfahren und Abbremsen in den Endlagen ermöglicht, seien es die Energiekosten, die den Ausschlag für den Elektroantrieb geben. Bei einem Vergleich erweisen sich die relativ groß dimensionierten Druckluftzylinder der bisher üblichen Pneumatikantriebe als wahre Luftpumpen. Neben dem damit verbundenen CO2-Verbrauch ergeben sich Betriebskosten, die um den Faktor 40 bis 50 höher liegen als die der Elektro-Serie. Im Vergleich zur Pneumatikserie bietet die Elektroschwenkeinheit in Verbindung mit dem serienmäßigen Frequenzumrichter nicht nur eine bessere Steuerungsmöglichkeit, sondern ist auch das wirtschaftlichere und energieeffizientere Betriebsmittel, das sich für viele Produktionsverfahren rechnet. Der Drehstrommotor der Elektro-Serie EKS mit 400 Volt verfügt über eine mechanische Bremse als Endlagenraste und Not-Stopp-Funktion. Mit Hohlwellenantrieb und Kugelumlaufspindel ermöglicht der Elektromotor eine elastische und ruckfreie Kraftübertragung bei geringem Verschleiß und hoher Verfahrgeschwindigkeit. bw

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