Magnetfolie

Haftet bei Hitze

Mit den Magnetfolien der Graviflex-Serie bietet Schallenkammer eine flexible Problemlösung für technische und organisatorische Aufgaben. Je nach Variante lassen sich damit Visualisierungs- und Planungssymbole anfertigen oder auch Magnetelemente für den Einsatz in Produktion, Lager und Werkstatt.

Die farbig beschichteten Graviflex-Magnetfolien sind Ausgangsmaterial für viele verschiedene Endprodukte – vom Magnetschildern für die Lagerkennzeichnung über Werbetafeln für die Anbringung am Auto bis hin zu Visualisierungselementen für das Lean Management. (Bild: Schallenkammer)

Viele verschiedene Varianten von Magnetfolien für unterschiedliche Anwendungen bietet die Graviflex-Serie von Schallenkammer. Es handelt sich dabei um ein- oder beidseitig magnetische Folien, die auf allen eisenhaltigen Untergründen haften und sich – je nach Ausführung – für viele technische und organisatorische Aufgaben einsetzen lassen. Im einfachsten Fall liefert sie Schallenkammer als unbeschichtete und beidseitig braune Variante. Je nach Anwendung kann die nicht-magnetische Folienseite auch selbstklebend ausgeführt oder mit einer farbigen Oberflächenbeschichtung versehen werden, die sich außerdem beschreiben lässt oder von Schallenkammer nach Kundenvorgabe bedruckt wird. Die Magnetfolien lassen sich stanzen oder auch mit Cutter und Schere leicht in Form bringen. Sie eignen sich sowohl für die Herstellung von Schildern für die Lagerkennzeichnung und Kfz-Werbeflächen als auch für die Anfertigung von Visualisierungssymbolen – um nur einige Beispiele zu nennen.

Von frostig-kalt bis heiß

Bei der Herstellung von Magnetelementen für technische Anwendungen punkten die GraviFlex-Magnetfolien vor allem durch ihre Temperaturbeständigkeiten, die je nach Folienvariante einen Gesamtbereich von minus 20 bis 200 Grad Celsius abdecken. Dieses große Temperaturfenster eröffnet viel Spielraum für den Einsatz der Magnetfolie in kalten als auch heißen Umgebungen. Das bedeutet ganz praktisch: Magnetelemente aus der Graviflex-Folie haften sowohl auf eisig-frostigen Oberflächen als auch auf heißen Rohren, Behältern oder Maschinengehäusen. Produktentwickler, Konstrukteure und Ingenieure können die Magnetfolie also für technisch anspruchsvolle Aufgabenstellungen  nutzen. Auch zur kostengünstigen Realisierung kleiner Losgrößen von Formteilen, Maschinenelementen oder Zulieferteilen für den Einsatz in Produktion, Lager und Montage lässt sie sich heranziehen.

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Organisation und Visualisierung

Das zweite große Einsatzgebiet der Folie ist der Bereich der Organisation und Visualisierung. So lassen sich daraus beispielsweise Symbole und Orga-Elemente für das Lean Management, für die KVP-Dokumentation oder neuerdings auch für Scrum-Projekte anfertigen. Dabei kann Schallenkammer sowohl bei der Farb- und Formgebung als auch bei der Gestaltung des Layouts nahezu jeden anwender- oder aufgabenspezifischen Wunsch erfüllen. Die Herstellung maßgeschneiderter Tabellen- und Texttafeln mit den passenden Magnetsymbolen in den Firmenfarben des Kunden ist fester Bestandteil des Graviflex-Portfolios von Schallenkammer.

Die Folien haben Materialdicken von 0,4 bis sechs Millimeter und magnetische Haftkräfte von 19 bis 850 g/cm2. Dabei besteht stets ein direkter Zusammenhang zwischen der Material- und der Haftstärke, was bei der Auswahl zu berücksichtigen ist. Je nach Folienvariante bietet Schallenkammer die Folien als Halbzeuge auf Rollen in Breiten von 610 und 1.000 Millimeter an. Im Bereich der kundenorientierten Individualfertigung hingegen folgt das Unternehmen den Designwünschen des Auftraggebers. Dabei stehen als Bearbeitungsmöglichkeiten vor allem das Schneiden, Stanzen, Kaschieren und Bedrucken auf der Tagesordnung von Schallenkammer. as

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