Afag auf der Fachpack

Flexibles Zuführen und schnelles Handling

Afag zeigt auf der Fachpack seine Zuführstation Slider, den Nachfolger der Zuführkomponente Aflex und sein neues Handlingsystem Flexspeed.

Mit dem Aflex qc präsentiert Afag zudem den Nachfolger der flexiblen Zuführkomponente Aflex: „qc“ steht für „quick change“ und bezieht sich auf die werkzeuglos schnellwechselbare Fördergutplatte. © Afag

Afags Highlight auf der Fachpack kommt aus dem Bereich Zuführen: die Zuführstation Slider. Mit dieser lassen sich kleine Schieber – die Slider – öffnen und verschließen, lagerichtig sortieren und dem nächsten Arbeitsschritt zuführen – mit einer Taktleistung von bis zu 80 Teilen pro Minute.

Mit dem Aflex qc präsentiert Afag zudem den Nachfolger der flexiblen Zuführkomponente Aflex. Das „qc“ steht hier für „quick change“ und bezieht sich auf die werkzeuglos schnellwechselbare Fördergutplatte. Diese ist im Vergleich zum Vorgänger aus einem Stück gefertigt und besteht aus einem FDA-zertifizierten Polyamid-Werkstoff. Deshalb lässt sich der Aflex qc auch für viele Anwendungen mit hohen Hygienestandards einsetzen, beispielsweise in der Medizintechnik oder der Kosmetikindustrie. Mit seiner innovativen 3D-Vibrationsförderung manipuliert der Aflex qc zuverlässig alle Klein- und Kleinstteile auf der gesamten Fördergutplatte und stellt sie für Folgeprozesse bereit. Technische Verbesserungen an Grundgerät und Bedienoberfläche ermöglichen zudem eine vereinfachte Installation und Inbetriebnahme.

Das Handlingsystem Flexspeed eignet sich für flexible Anwendungen, bei denen unterschiedliche Positionen, Programme und variable Folgen mit sehr kurzer Zykluszeit gefahren werden müssen. © Afag

Handlingsystem mit Linearmotor
Darüber hinaus am Afag-Stand zu sehen ist der Flexspeed, Afags neues Handlingsystem. Es sei besonders schnell und flexibel und arbeite gleichzeitig präzise. Zum Einsatz kommt es unter anderem in der Verpackungsindustrie, in der hohe Anforderungen an die Taktzeiten vorherrschen, oder bei anspruchsvollen Aufgaben in der Montageautomation

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Die Basis des neuen Handlingsystems ist die horizontale Portalachse PDL40. Mit einer einfachen aktiven Kühlung und einem optimierten Kühlkörper soll sie für beste Voraussetzungen für sämtliche Prozesse sorgen. Hinzu kommen die vertikalen Achsen ES20-100-SL. Alle drei werden über einen Linearmotor angetrieben. Sie können simultan verschiedene Bewegungen fahren und zudem unterschiedliche Positionen einnehmen. Die Spitzenkraft der Portalachse liegt bei 550 Newton, die der vertikalen Achse bei 137 Newton. as

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