Schwenkeinheiten

Kontrollierte Bewegung

In der Automation werden Pneumatikschwenkeinheiten eingesetzt, um schwere Lasten wie komplette Spannbaugruppen, Vorrichtungselemente oder Schweißzangen in Position zu bringen. Die typischen Lasten von mehr als 50 Kilogramm bringen die druckluftbetätigten Schwenksysteme an Grenzen, besonders wenn die Taktzeitfenster eng sind.

Elektroschwenker

Die Folge sind Schwingungen, die sich im gesamten Anlagenaufbau negativ auswirken können. Deshalb bietet Tünkers Elektroschwenker an: Sie sind alternativ mit Servo- oder konventionellen Drehstromantrieben ausgestattet und setzen bei nahezu unveränderten Abmaßen wie die Pneumatikeinheiten das gleiche Prinzip um. Aber sie haben ein günstigeres Bewegungsverhalten mit kontrolliertem Anfahr- und Abbremsverhalten und einer größeren Flexibilität bei der Anpassung der Schwenkwinkel. In der neuen Bauform mit Elektro-Globoid-Getriebe wird ein Leistungsspektrum mit Drehmomenten bis 1.000 Newtonmeter abgedeckt.

Zudem arbeitet der Elektroantrieb mit einem höheren Wirkungsgrad als unter Druckluft; damit machen sich die Elektroschwenker auch wirtschaftlich bemerkbar. pb

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