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Kreuz- und Querdenker

Die HPI School of Design Thinking

„Don´t wait! Innovate!“ Erfrischend, voller Ideen und Schwung sowie gespickt mit interessanten Geschäftsideen: So haben am 16. Juli 2010 die diesjährigen Absolventen des Zusatzstudiengangs „Design Thinking“ an der HPI School of Design Thinking des Hasso-Plattner-Instituts in Potsdam-Babelsberg acht Projekte vorgestellt. Dieses Zusatzstudium richtet sich an Studierende, die kurz vor dem Diplom-, Master- oder Magister-Abschluss in ihrer Disziplin stehen. Pro Semester werden höchstens 120 Studierende angenommen – je 40 in zwei Basic-Kursen und einem Advanced-Lehrgang. Studiengebühren fallen nicht an. Die Ausbildungsdauer beträgt ein oder zwei Semester - bei zwei Präsenztagen in Potsdam pro Woche. Der erfolgreiche Abschluss wird mit einem Zertifikat des Instituts bescheinigt. Modell stand die berühmte „d.school“ der US-Eliteuniversität Stanford im Silicon Valley, das Schwesterinstitut des Potsdamer HPI. Revolutionär an der neuen akademischen Zusatzausbildung ist, dass sowohl die fünf bis sechs Studenten pro Lerngruppe als auch ihre Professoren und Dozenten jeweils aus ganz unterschiedlichen Disziplinen kommen – und nur wenige aus der Informationstechnologie. Den Studierenden stehen erfahrene Professoren und Dozenten aus verschiedenen Fachbereichen der Wissenschaftslandschaft in der Region Berlin/Brandenburg zur Seite. Die School of Design Thinking wurde 2008 als ein "Ausgewählter Ort" in Deutschland ausgezeichnet. Mehr darüber unter www.hpi.uni-potsdam.de. Die Eindrücke von den diesjährigen Abschlussprojekten und vom Campus der HPI hat Petra Born zusammengestellt.

(Fotos von P. Born und HPI)

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