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Der Weltmarkt für Flurförderzeuge gibt Gas

Wenn die Logistik klappt, funktioniert auch die Produktion - auf diesen einfachen Nenner lässt sich reduzieren, was für jeden Betrieb existenziell ist: Nur mit dem optimalen Materialfluss gelingt die reibungslose und effiziente Fertigung. Durchlaufzeiten im Wareneingang, Organisation des Warenpuffers sowie Materialverteilung zu den Arbeitsstationen sind betriebsindividuelle Parameter, und die jeweils passende Intralogistik hängt von verschiedenen, meist komplexen Rahmenbedingungen ab. Wirtschaftlichkeit, Sicherheit, Flexibilität und Zuverlässigkeit sind Pflichtpunkte. In vielen Fällen sind Routenzüge und fahrerlose Transportsysteme beim innerbetrieblichen Warentransport auf dem Vormarsch, doch die Bedeutung der Flurförderzeuge - mithin des bewährten Gabelstaplers, der ein zuverlässiges "Arbeitstier" ist und bleibt - ist ungebrochen, wie Jungheinrich jüngst mitteilte:

Das globale Marktvolumen für Flurförderzeuge erhöhte sich im 1. Halbjahr 2014 um zehn Prozent auf 556,8 Tausend Fahrzeuge, teilte Jungheinrich mit. Europa ist für das Hamburger Unternehmen der Hauptabsatzmarkt, und hier wurde ebenfalls ein Anstieg von zehn Prozent verzeichnet. Die Nachfrage in Westeuropa ging um zwölf Prozent nach oben, und das Marktvolumen in Osteuropa stieg leicht um ein Prozent. Die Märkte in Asien und Nordamerika entwickelten sich weiterhin positiv, so die Jungheinrich-Meldung weiter: Die Nachfrage in Asien stieg um 15 Prozent, der nordamerikanische Markt legte um acht Prozent zu.

Mit nachfolgenden, ausgesuchten handling-Beiträgen veranschaulichen wir interessante Einsatzgebiete für unterschiedliche Flurförderzeuge und stellen Neuprodukte vor. pb

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Flurfoerderzeuge
Foto: Copyright © 2014 P. Born
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