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CeMAT 2011

Nachhaltige Intralogistik

Mit mehr als 1.000 Weltneuheiten, gestiegener Internationalität und offenbar zufriedenen Ausstellern ist am 06. Mai 2011 die CeMAT, Weltleitmesse der Intralogistik, in Hannover zu Ende gegangen. An fünf Messetagen zeigten die Aussteller unter dem Motto „Sustainability in Intralogistics“ ihre Innovationen. Vom fahrerlosen Transportsystem mit Hybridantrieb über Serien-Flurförderzeuge mit Lithium-Ionen-Technik, Platz und Energie sparende Verpackungsanlagen bis hin zu neuer Cloud-Computing-Software bildete die Messe ein umfangreiches Ausstellungsportfolio ab. Die Intralogistik ist ein entscheidendes Bindeglied in der Kette wachsender globaler Warenströme, und ohne Intralogistik wäre die Dynamik der Globalisierung und damit die Welt von heute gar nicht möglich. Zugleich stecken in der Intralogistik große Chancen zur Steigerung der Effizienz durch die Reduzierung von Kosten, Zeit und Energie. 1.084 Unternehmen aus 38 Ländern stellten in Hannover aus, davon kamen 548 aus dem Ausland. Das Großereignis CeMAT findet alle drei Jahre statt; bei der Veranstaltung 2008 war von der dann folgenden, tiefgreifenden Wirtschaftskrise noch nichts zu spüren. 2009 musste die Branche einen bis dahin nie dagewesenen Umsatzeinbruch von minus 24 Prozent verkraften. Nun ist sie wieder endgültig aus der Krise heraus – für 2011 ist ein Umsatzwachstum von neun Prozent gegenüber dem Vorjahr prognostiziert. Daran hat auch die CeMAT großen Anteil. Hannover war Marktplatz für Kontakte, Neuheiten und Geschäfte, und vielerorts war von konkreten Investitionsprojekten die Rede. Die handling-Redakteure Petra Born und Bernd Waßmann haben viele anregende Gespräche geführt und eine Menge neue Themen für unser Magazin mitgebracht – und wie immer waren sie mit der Kamera auf dem Gelände unterwegs für interessante Einblicke in die Welt der Intralogistik.pb

(Fotos: P. Born und B. Waßmann)

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