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Retrofit beim Waffelmaschinenbauer

Man nehme …

… Eier, Milch, Mehl, Zucker. Und dann kommt der Genuss! Flache Waffeln, runde Waffeln, hohle Röllchen, gewickelte Röllchen … ganz egal – Hauptsache lecker. Doch bevor die süße Sache überhaupt verspeist werden kann, kommt die Technik: Franz Haas Waffelmaschinen (FHW) im österreichischen Leobendorf baut Waffelbacköfen, Hohlhippenmaschinen, Keksautomaten und andere Anlagen, in denen Waffeln in allen erdenklichen Darreichungsformen entstehen. Nun war ein Anlagen-Retrofit fällig, und Kasto kam ins Spiel: Um das Metall-Langgut für die hauseigene Fertigung effizient zu lagern und abzulängen, hat FHW ein automatisches Sägezentrum von Kasto im Einsatz. Nach fast 20 Dienstjahren waren Antriebe und Steuerungen veraltet und abgenutzt – die Stillstandzeiten häuften sich, Ersatzteile für elektrische Komponenten zu beschaffen wurde immer schwieriger. Kasto brachte die Lager- und Sägetechnik wieder auf den neuesten Stand.

(Foto: Haas)

Die Waffel-Fabrik:

Kaum ein Gebäck ist so populär und so vielseitig wie die Waffel: Es gibt sie dick und weich oder dünn und knusprig, in jeder erdenklichen Form und mit unterschiedlichen Rezepturen. Von der klassischen belgischen Variante aus dem heimischen Waffeleisen über die oblatenartigen Neapolitaner bis hin zu Eishörnchen, Röllchen sowie creme- und schokoladengefüllten Schnitten: Waffeln erfreuen sich weltweit großer Beliebtheit, bei Kindern wie bei Erwachsenen. Einen wesentlichen Anteil daran hat auch Franz Haas Waffelmaschinen (FHW): Das Unternehmen in der Nähe von Wien ist Hersteller von Maschinen und Anlagen für die Waffelherstellung und beliefert etliche Produzenten. Fast jede zweite Waffel weltweit stammt aus einer Produktionslinie von Franz Haas.

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