Automation

Antriebstechnik

Das Verhältnis von Fremdmasse zu Eigenmasse

Auslegung von Servoachsen
Unser Autor Hansjörg Jäggi sammelte in seiner Berufspraxis umfangreiches Know-how bei der Auslegung und Inbetriebnahme von Robotersteuerungen. Im diesem Artikel erläutert er seine Sicht auf die Vorgehensweise bei der Antriebsauslegung und gibt konkrete Empfehlungen zur Wahl von Getriebeübersetzung und Kupplungen sowie zur Parametereinstellung der Regelkreise.
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Antriebstechnik

Automatische Handlanger

Zubringetechnik für Werkstücke

Automatisches Fertigen integriert unausweichlich auch das selbsttätige Zubringen von Werkstücken, Rohteilen, Halbzeugen, Gussstücken, Normteilen und sonstigen „Produktionszutaten“ in die Wirkzone.

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Antriebstechnik

Lagerströme und Wellenspannungen...

...belasten Umrichterantriebe

Moderne, umrichtergespeiste Drehstromantriebe zwingen den Anwender nicht nur dazu, sich mit der elektro-magnetischen Verträglichkeit (EMV) auseinanderzusetzen. Zudem hat er auf Lagerströme (bearing currents) und die sie erzeugenden Wellenspannungen (ripple voltages) zu achten.

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Antriebstechnik

Wartung – effizient und web-basiert

Nur das konsequente Vermeiden ungeplanten Stillstands führt letzten Endes dazu, dass sich die Automatisierung einer Maschine oder Anlage durch Zeitvorsprung und Kostenvorteile tatsächlich lohnt. Mit geeigneter Wartung und Instandhaltung lässt sich dieses Ziel erreichen, kontinuierlich und ohne überraschende Ausfälle zu produzieren.

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Antriebstechnik

Elektrische Antriebssysteme mit und ohne Sensoren

Stell-/Servoantriebe zum Positionieren werden ebenso wie elektrische Bewegungsantriebe für Verformung, Transport und Bearbeitung digital geregelt. Deshalb sind zum Kontrollieren ihrer Ausgangsgröße Geber/Sensoren für Spannung, Strom und Drehmoment, ferner Magnetfluss, Drehzahl, -winkel und -richtung sowie Lage/Position und Weg erforderlich. Sie beeinflussen direkt Regelgüte und -dynamik, mittelbar auch Netzrückwirkungen, Geräuscharmut und Gleichlauf.

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Antriebstechnik

Verteilung elektrischer Energie

Elektrische Energie wird bevorzugt auf Niederspannungsniveau (Steuer- und Informationsspannung für Hilfsstromkreise 60/230 Volt AC/DC, Gebäudetechnikspannung für Hauptstromkreise 230/400 Volt AC/DC, Industriespannung für Hauptstromkreise 400/690 Volt AC/DC) an Endverbraucher wie Antriebe, Lüfter, Klimaanlagen, Leuchten verteilt.

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Antriebstechnik

Zuverlässigkeit beeinflusst die Betriebskosten

Zu Gütemerkmalen von Erzeugnissen, Anlagen, Komponenten und Bauelementen gehören neben Funktionalität, Preis und Qualität auch die Betriebsbedingungen, EMV und das Ausfallverhalten. Hinter dieser Wahrscheinlichkeitsgröße „Zuverlässigkeit R“ (reliability) verbirgt sich die Fähigkeit einer Betrachtungseinheit, bestimmte Aufgaben bei Einhaltung vorgeschriebener Einsatz- und Umgebungsbedingungen während eines definierten Intervalls fehlerfrei zu erfüllen und lediglich zu einem statistisch festlegbaren Zeitpunkt auszufallen.

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Antriebstechnik

Der Gefahr keine Chance

Funktionale Maschinen-Sicherheit
Immer dann, wenn Anlagen/Maschinen mit elektrischer Energie versorgt und mechanische Komponenten bewegt werden, entstehen Gefahren, die unangenehme Folgen für Mensch, Umwelt und Maschinen haben können.
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Antriebstechnik

Elektromagnetische Verträglichkeit

Beim Nutzen elektrischer Energie (zum Beispiel für Bewegung, Drehmoment) treten elektromagnetische Nebenwirkungen auf, die die gesamte technische Umgebung negativ beeinflussen. Qualität und Quantität dieser Störungen beschreibt die EMV (EMC - Electromagnetic Compatibility).

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Antriebstechnik

Elektrische Antriebe für Flurförderzeuge

Gleislose Fördermittel wie Stapler, Hubwagen, Containerumschlaggeräte (Reach-Stacker, Spreader), fahrerlose Transportsysteme (FTS) wie selbstfahrende Gabelstapler, Spurmeise und andere bilden ein wichtiges Standbein der Intralogistik, um die Förderaufgaben im innerbetrieblichen Transport und Warenumschlag rationell auszuführen.
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Antriebstechnik

Intelligente Umrichterantriebe

Schlüssel zum nachhaltigen Energiesparen
Umrichterantriebe stehen mit unterschiedlichen Ausführungen des Stellgliedes im gesamten Leistungsbereich von Nieder- und Mittelspannung zur Verfügung. Als dezentrale Systeme tragen sie dazu bei, die Entwicklung des Wohlstandes vom Energieverbrauch abzukoppeln und das bisherige Hauptziel der großen Arbeitsproduktivität bei hohem Wirkungsgrad, um Energie- beziehungsweise Ressourcenproduktivität in Kombination mit steigender, klimastabilisierender Energieeffizienz zu ergänzen.
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Antriebstechnik

Power Play

Elektrische Antriebe für höchste Leistungen

Die Intelligenz des Antriebs bestimmt seine Verzahnung (Bewegung, Positionierung) mit dem technologischen Prozess, den Grad des Ersatzes von Mechanik und die Integration in das Anlagen-Automatisierungssystem.

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