Antriebstechnik

Sicherheitskupplungen für indirekte Antriebe

Antriebsspezialist Enemac hat zur Absicherung indirekter Antriebe verschiedene anwendungsspezifische Lösungen im Programm. Bei der Kupplungswahl sind die Anbausituation und die Art der Klemmung von Bedeutung.

Enemac bietet zur Absicherung indirekter Antriebe eine Vielzahl von anwendungsspezifischen Sicherheitskupplungen. © Enemac

Indirekte Antriebe sind dadurch gekennzeichnet, dass der gesamte Antriebsstrang nicht auf einer gemeinsamen Achse liegt. Die Antriebswelle ist parallel versetzt zur Abtriebswelle. Die Drehmomentübertragung erfolgt je nach Anforderung und Größe des Drehmoments über Riemen, Zahnräder oder Ketten und dient nicht zum Versatzausgleich, sondern zur spiel- und wartungsfreien Drehmomentübertragung.

Enemac bietet zur Absicherung indirekter Antriebe eine Vielzahl von anwendungsspezifischen Lösungen. Nicht nur die Anbausituation, sondern auch die Art der Klemmung an der Abtriebswelleist bei der Kupplungsauswahl entscheidend. So werden etwa die Typen ECA, ECB und ECK mittels Konusklemmung auf der Welle fixiert. Wird hingegen eine Passfedernut zur Befestigung bevorzugt, kommen die Standardvarianten ECE, ECG, ECI oder ECU in Betracht.

Zusätzlich bietet Enemac ihren Kunden mit den Typen ECH (mit integriertem Kettenrad) und ECR (komplett aus Edelstahl gefertigt) zwei Sonderausführungen für besondere Applikationen an. Wird als Befestigungslösung eine Klemmnabe gewünscht, kann der Konstrukteur auf die Typen ECP oder ECOL zurückgreifen. as

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