FSG-Workshop

Saisonstart der Formula Student Germany bei Schaeffler

Saisonauftakt bei Schaeffler: Rund 300 rennsportbegeisterte Studenten nahmen am alljährlichen Formula-Student-Germany (FSG)-Workshop in der Unternehmenszentrale in Herzogenaurach teil. Den Teilnehmern aus den 66 Teams wurden Informationen und Best Practices für die kommende Konstruktions- und Wettbewerbsphase zur Verfügung gestellt.

Der diesjährige Workshop war eine Kooperation der Formula Student Germany, Mathworks und Schaeffler. Dabei konnten die Teilnehmer wertvolle Einblicke in die beiden Unternehmen gewinnen. (Bild: Mathworks)

Der diesjährige Workshop war eine Kooperation der Formula Student Germany, Mathworks und Schaeffler. Dabei konnten die Teilnehmer wertvolle Einblicke in die beiden Unternehmen gewinnen. „Erfolge im Motorsport sind eng verbunden mit dem Können jedes Einzelnen, aber vor allem mit Teamwork. Im Motorsport sind Innovationskraft, Entschlossenheit und Mut gefordert – das gilt in gleicher Weise für das tägliche Streben der Mitarbeiter von Schaeffler“, so Prof. Dr. Peter Gutzmer, Vorstand Technologie bei Schaeffler, in seinem Vortrag vor den Studenten.

„Der FSG-Event hat uns die Möglichkeit geboten, uns zu Beginn der Wettkampfsaison mit den Teams auszutauschen und diese zu beraten. Die Teammitglieder nutzten diese Gelegenheit, um sich mit unseren Experten zu treffen und Fragen und technische Lösungsansätze mit Matlsb und Simulink zu diskutieren“, sagte Philipp Diebenbusch, Marketing Manager bei Mathworks. Mathworks-Ingenieur Steve Miller sprach über Physikalische Modellierung und Model-Based Design (MBD) in der Automobilentwicklung, Dr. Christoph Hahn von Mathworks hingegen gab einen einstündigen Einblick über Techniken und Softwarelösungen zu autonomen beziehungsweise fahrerlosem Fahren.

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Theoretisches Wissen umsetzen

Den Teilnehmern aus den 66 Teams wurden Informationen und Best Practices für die kommende Konstruktions- und Wettbewerbsphase zur Verfügung gestellt. (Bild: Mathworks)

Die Formula Student bietet angehenden Ingenieuren die Chance, ihr theoretisches Wissen in der Praxis zu erfahren: Innerhalb eines Jahres sollen die Hochschulteams laut Reglement nicht nur einen eigenen Rennwagen entwickeln und bauen, sondern ihn auch vermarkten. Damit treten sie dann bei Wettbewerben in der ganzen Welt in unterschiedlichen Disziplinen gegeneinander an. In die Wertung kommen allerdings nicht nur Technik und Rennperformance. Mindestens ebenso wichtig sind wirtschaftliche Aspekte: Die Studenten sollen in ihren fiktiven Unternehmen auch Vermarktung und Verkauf der Fahrzeuge simulieren, Businesspläne erstellen und die Kosten im Griff haben.

Bereits seit 2006 unterstützt Schaeffler Formula Student-Teams in Deutschland, seit 2014 ist das Unternehmen einer der Hauptsponsoren. Seitdem haben bereits zahlreiche motorsportbegeisterte Absolventen den Weg ins Unternehmen gefunden. Weltweit unterstützt Schaeffler äußerst erfolgreich mehr als 40 Rennteams. as

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