Servokupplungen und Bremssysteme

Reibungslos und sorgenfrei produzieren

Mayr präsentiert auf der AMB spielfreie Servokupplungen für alle Antriebskonstellationen und zuverlässige Bremssysteme für Vertikalachsen.

Die spielfreien, elastischen Roba-ES Elastomerkupplungen (l.) gleichen radialen, axialen und winkligen Wellenversatz aus. Roba-topstop (r.), das modulare Sicherheitsbremssystem für A-Lager-seitigen Servomotorenanbau, hält die Z-Achse in jeder beliebigen Position sicher. © Mayr Antriebstechnik

Präzision, Produktivität, Verfügbarkeit – Werkzeugmaschinen müssen hohe Erwartungen erfüllen. Taktraten und Arbeitsgeschwindigkeiten steigen, Toleranzen werden geringer. Bereits kleinste Programmier- und Bedienungsfehler oder Betriebsstörungen wirken sich gravierend aus, bis hin zu Schäden an der Maschine und Stillstandzeiten im gesamten Produktionsablauf. Deshalb kommt es auf jede einzelne Komponente an, damit die Produktion reibungslos und sorgenfrei läuft.

Mayr Antriebstechnik bietet mit seinen Kupplungen und Bremsen Komplettlösungen für den zuverlässigen Schutz von Werkzeugmaschinen und Bearbeitungszentren. So sorgt zum Beispiel ein breites Spektrum an spielfreien, leistungsstarken Servokupplungen für eine sichere Verbindung zwischen den Wellen. Diese Kupplungen unterliegen dabei je nach Anwendungsfall ganz unterschiedlichen Anforderungen. Deshalb hat Mayr verschiedene Metallbalg-, Elastomer- und Lamellenpaketkupplungen im Programm. Aktuell hat das Unternehmen seinen Standardbaukasten um zahlreiche neue Nabenausführungen und Zwischenhülsen ergänzt. „So sind wir heute in der Lage, Lösungen für alle Antriebskonstellationen in der Servotechnik zu bieten, und dies einfach und schnell“, so Ralf Epple, Produktmanager bei Mayr. Das intelligente Baukastensystem sorge zudem für eine hohe Verfügbarkeit, kurze Lieferzeiten bei Standardbauteilen und günstige Preise.

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Keine Kompromisse bei der Sicherheit
Speziell für die Absicherung schwerkraftbelasteter Achsen hat Mayr ein breites Portfolio an zuverlässigen Sicherheitsbremsen entwickelt. Denn schwebende Lasten stellen in Maschinen und Anlagen ein erhebliches Gefährdungspotenzial dar – besonders dann, wenn sich Personen darunter aufhalten. Kommt es zu einem unbeabsichtigten Absinken oder Absturz, muss die Last innerhalb kürzester Zeit zum Stillstand gebracht werden, um Personen und Material vor Schäden zu schützen. Die verschiedenen Bremskonzepte sind dabei auf unterschiedliche Maschinenanforderungen zugeschnitten und bieten für jede Anwendung die passende Lösung. as

Halle EO, Stand 211

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