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Mitsubishi in neuem Gebäude: Aus vier mach eins

Rexroth automatisiert BearbeitungszentrumBedienen wie das Smartphone

SW Bearbeitungszentrum mit Bosch Rexroth Komponenten

Eine moderne, an Smart Devices orientierte Bedienung, integrierte Simulationstools und die Anbindung an Industrie 4.0: Diese Anforderungen erfüllt die Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH (SW) auch mit einer technologieüberreifenden Automatisierung von Bosch Rexroth.

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Mitsubishi in neuem GebäudeAus vier mach eins

In einer feierlichen Zeremonie mit traditionellen japanischen Elementen hat Mitsubishi Electric seine neue Deutschland-Zentrale in Ratingen eröffnet. Mehr als 16.000 Quadratmetern Bürofläche bieten Platz für bis zu 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Investition stellt gleichzeitig den Startschuss für das neue Ausstellungskonzept „The World of Mitsubishi Electric“ dar. Kern der Konzeption sind die geschäftsbereichsübergreifende Nutzung von Technologien und die daraus resultierenden Lösungen. Mitsubishi Electric ist in Europa u. a. in den Bereichen Informationsverarbeitung und Kommunikation, Automotive, Industrietechnologie, Energie, Transportwesen, Gebäudemanagement sowie Klima- und Heiztechnik aktiv.

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Mitsubishi Electric Zentrale Ratingen

Grundlage für Expansion
„Die neu geschaffenen Voraussetzungen werden wir für ein gemeinsames Auftreten in Deutschland nutzen und weiter expandieren“, beschreibt dazu Yuji Suwa, Präsident der Deutschen Niederlassung von Mitsubishi Electric Europe. „Bis vor kurzem waren wir noch in vier einzelnen Gebäuden beheimatet. Jetzt arbeiten wir unter einem gemeinsamen Dach und haben deutlich bessere Möglichkeiten uns schnell und effizient über die Grenzen der Geschäftsbereiche hinweg auszutauschen.“

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Strategisch bildet die Ausrichtung auf die Themen „Energiewende“ und „Energieeffizienz“ eine wichtige Basis für weiteres Wachstum. Dies ist ganz im Sinne der Umwelt-Philosophie des Unternehmens, die sich in der Environmental Vision 2021 oder dem Umwelt Statement „Eco Changes – for a greener tomorrow“ widerspiegelt. In diese passt auch die bestmögliche Auszeichnung, die derzeit für ein Gebäude in puncto umweltfreundlichem, ressourcenschonendem und nachhaltigem Bauen erreicht werden kann. Mit der anstehenden Platin-Zertifizierung nach dem Leadership in Energy and Environmental Design (LEED) Standard hat Mitsubishi Electric genau das geschafft.

Einer der Gründe dafür: zahlreiche Technologien der Divisions Factory Automation und Living Environment Systems in der technischen Gebäudeausstattung. Die Wärme- und Kälteversorgung wird z. B. mit dem VRF-R2-Wärmepumpensystem City Multi abgedeckt. Dadurch lässt sich der gesamte Wärme- und Kälteenergiebedarf auf der Basis erneuerbarer Energieträger erzeugen. Eine konventionelle Heiztechnik ist nicht mehr erforderlich.
Beim VRF R2-System wird u. a. bei der Raumkühlung die überschüssige Wärme in einen anderen Raum verschoben, der Wärmebedarf hat oder zur Warmwasserbereitung genutzt. In konventionellen Klimaanlagen wird diese Wärme ansonsten ungenutzt an die Umwelt abgegeben. Zahlreiche Komponenten und Produkte zur Gebäudeautomation aus der Division Factory Automation erfassen und beobachten z. B. den jeweils aktuellen Energieverbrauch.

Mitsubishi Electric hat weltweit zum Ende des Geschäftsjahres am 31. März 2015 einen Umsatz von rund 36 Mrd. US Dollar erwirtschaftet. Mit der Investition in die deutsche Niederlassung gibt das Unternehmen ein klares Statement hinsichtlich seines weiteren Engagements ab. „Deutschland ist einer der wichtigsten Märkte für unsere Produkte. Hier haben wir noch viel vor“, so Suwa dazu. bw

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