Gestaltung des Außenbereichs

Kunst am JAT-Neubau

Die Entscheidung zur künstlerischen Gestaltung im Außenbereich des JAT- Neubaus ist getroffen. Der Wettbewerbsbeitrag des Erfurter Künstlers Thomas Lindner konnte die Jury überzeugen und soll umgesetzt werden.

Die Wettbewerbs-Jury bestand nicht aus Kunstsachverständigen, sondern alle Mitarbeiter waren aufgefordert ihre Meinung zu äußern und zu votieren. © JAT

Im Zuge des neu entstehenden Produktions- und Technologiekomplexes in der Buchaer Straße initiierte das Technologieunternehmen JAT mit Unterstützung der Galerie Huber & Treff aus Jena einen Kunstwettbewerb. Ziel des Wettbewerbs war es, künstlerische Ideen für das Außengelände und die Fassade zu entwickeln. Der Entwurf soll sich sowohl mit der Nutzung als auch mit der Architektur des Gebäudes auseinander setzen. „Mit dem Kunstprojekt möchten wir die Wahrnehmung der Architektur steigern. Gleichzeitig soll der Kunstbeitrag unser Unternehmen reflektieren und Bezug zu unserer täglichen Arbeit haben“ so Stephan Preuß, Geschäftsführer von JAT.

Die Kunsthandlung Huber & Treff wählte vor wenigen Monaten fünf lokale Künstler aus, die die JAT hinter der Fassade während einer Firmenführung erleben konnten. Aus der Begegnung mit dem Unternehmen, den Produkten und Mitarbeitern entwickelten die Künstler verschiedene Vorschläge für die Außenraumgestaltung. Alle Entwürfe, als Plakate eingereicht, wurden in der JAT präsentiert und sind dort ausgestellt.

Die Besonderheit des Wettbewerbs: die Jury bestand nicht wie üblich aus Kunstsachverständigen, sondern alle Mitarbeiter waren aufgefordert ihre Meinung zu äußern und zu votieren. Es herrschte großes Interesse und rege Beteiligung an der Auswahl des Kunstbeitrags. Das Wahlergebnis war eindeutig und fiel auf den Entwurf von Thomas Lindner aus Erfurt.

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Seine zweiteilige Idee initiiert die Mitarbeiterbeteiligung und lässt Fragmente, Skizzen und Zeichnungen als Art Collage einfließen. Die Komposition aus Produkten in einer abstrahierten Darstellung zeigt einen Ort der Innovation und Zukunftsorientierung. Stephan Preuß ist über die Wahl erfreut. „Wir sehen den Entwurf als Signatur für das Gebäude. Er spiegelt die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen wider“, kommentiert er die Entscheidung. as

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