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Artikel und Hintergründe zum Thema

Industrie 4.0 zum Nachrüsten

Keep it simple

Eine unkomplizierte Lösung zur drahtlosen Fernüberwachung von Maschinen, Anlagen und sogar manuellen Arbeitsplätzen bietet Werma Signaltechnik. Anders als sehr mächtige, herkömmliche Systeme, befreien die Lösungen des Rietheimer Unternehmens von der Komplexität in Ihrer Fertigung. „WIN“ ist dabei das Zauberwort und steht für „Wireless Information Network“.

Mit nachrüstbaren WLAN-Technologien möchte Werma Industrie 4.0 auch in bestehende Maschinenparks integrieren. (Illustrationen: Werma)

Das System ist einfach nachrüstbar und funkbasiert. Unnötige Verkabelungen werden so vermieden und erleichtern eine Einbindung auch von entfernten Fertigungsbereichen.

Die Einrichtung sei so einfach: Eine Signalsäule dient als gemeinsame Schnittstelle. Per Plug & Play wird ein Sender in eine bestehende KombiSign-Signalsäule eingesetzt. Dieser sendet die Zustände der Signalsäule zu einem Empfänger“, der einfach an einen PC angeschlossen wird. Die Daten aller Sender werden lückenlos und sicher in einer SQL-Datenbank gespeichert.

Der neue WIN ethernet master ermöglicht unbegrenzte Reichweite.

Produktivität messen und steigern
Die WIN Software mit einer einfachen, übersichtlich gestalteten Bildschirmoberfläche erleichtert die Bedienung. Sie ermöglicht Ihnen auf eine einfache Art und Weise einen Überblick über Ihre gesamte Fertigung. Stillstände werden sofort erkannt und können auch rückwirkend analysiert werden. Zahlreiche weitere Analysemöglichkeiten lassen Rückschlüsse auf Optimierungsmöglichkeiten zu.

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Als Alternative bietet Werma ab März 2015 mit dem neuen Ethernet Empfänger eine Lösung an, mit der Sie im Gegensatz zum bestehenden WIN Empfänger auf einen PC in Fertigungsnähe verzichten können. Der Empfänger wird einfach konfiguriert und kann anschließend in eine freie Ethernet-Buchse in Ihrer Fertigung gesteckt werden. Er überträgt über das vorhandene Ethernet-Netzwerk die Daten lückenlos in die Datenbank.

Die Reichweite zwischen PC und Ethernet Empfänger ist dadurch im Netzwerk unbegrenzt. Die Position des Empfängers in der Fertigung kann ideal gewählt werden und PCs in Fertigungsnähe werden überflüssig.

WIN slave control kann nicht nur Daten senden, sondern auch Maschinen und Anlagen steuern.

Mit weiteren cleveren Neuerungen hat der Hersteller das WIN System noch intelligenter gemacht. Die Zukunft mit Industrie 4.0 können Sie schon heute in Ihrer Fertigung umsetzen. Die neue WIN Hardware “slave control“ kann nicht nur Daten senden, sondern auch Maschinen und Anlagen steuern.

Verknüpfen und Vernetzen können Anwender Maschinen und Anlagen logisch in der WIN Software und geben daraus resultierende Steuerbefehle an den WIN „slave control“ weiter. bw

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