Energiemanagement

Erweiterte Kommunikation

Mit der neuen Generation der multifunktionalen elektronischen Motorstarter EMS mit Smartwire-DT-Anbindung (EMS…SWD) unterstützt das Energiemanagement-Unternehmen Eaton die Industrie dabei, ihre Maschinenverfügbarkeit zu erhöhen und Stillstandzeiten zu minimieren.

Motorstarter EMS mit SmartWire-DT-Anbindung (EMS…SWD)

Dies gelingt vor allem durch die erweiterte Kommunikationsfähigkeit des Schaltgerätes. In Kombination mit Smartwire-DT erfasst und kommuniziert der EMS nun wesentlich mehr relevante Motordaten als bisher. Diese dezentrale Intelligenz eröffnet neue Möglichkeiten der präventiven Wartung und vereinfacht den Service. Durch die schlanke Verdrahtung und die Kommunikationsfähigkeit von Smartwire-DT trägt das Gerät dazu bei, dass Anwender einfachere, kostengünstigere und kompaktere Maschinen und Anlagen sowie stabilere Fertigungsprozesse realisieren können.

Der elektronische Motorstarter, der via steckbarer Schnittstelle mit Smartwire-DT verbunden wird, ist in der Lage, Daten wie Motorstrom, Überlast und nützliche Diagnosedaten zu erfassen und diese in der Applikation zur weiteren Verarbeitung zur Verfügung zu stellen. Über Gateways lassen sich diese Daten an alle gängigen industriellen Feldbusse übertragen.

Dies bietet dem Anwender mehrere Vorteile: Zum einen lassen sich kritische Lastzustände der Motoren frühzeitig erkennen. Das Bedienpersonal kann so im Falle einer drohenden Abschaltung im Vorfeld Maßnahmen ergreifen, die das Auslösen der Motorschutzfunktion und den damit verbundenen Ausfall des Antriebs verhindern. Zum anderen erleichtert die Datentransparenz auch die Diagnose und die Wartung, da der EMS im Auslösefall detaillierte Informationen über die Ausfallursache, zum Beispiel Phasenausfall, liefert.

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Als Multifunktionsschaltgerät vereint der EMS die vier Features Motor-Direktstart, Motor-Wendestart, Motorschutz sowie sicherheitsgerichtete Stillsetzung nach Kategorie 3 (EN 13849-1) in einem Gerät. Durch die Bauteilreduzierung und die Verwendung der werkzeuglosen Push-in-Technologie reduziert sich der Verdrahtungsaufwand im Vergleich zu konventionellen Schaltgerätekombinationen um bis zu 60 Prozent, der Anteil der benötigten Hardwarekomponenten sogar um bis zu 70 Prozent.  bw

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