Industrie 4.0-Übergang

Intelligenz nutzen

Eaton unterstützt den Übergang auf Industrie 4.0. Mit dem steigenden Innovationsdruck in Zeiten von Industrie 4.0 suchen viele Maschinen- und Anlagenbauer nach Möglichkeiten, ihre Systeme an die sich ändernden Marktanforderungen anzupassen. Eaton bietet hier Unterstützung.

Maschinen lassen sich mit Eatons Verbindungssystem auf Geräteebene „IoT ready“ machen. (Foto: Eaton)

Für Endkunden spielt Datentransparenz eine immer wichtigere Rolle. Denn die Nutzung von Zustands- und Produktionsdaten erlaubt unter anderem im Rahmen von Condition Monitoring eine Optimierung der Anlagenverfügbarkeit. Sowohl kleine als auch komplexe Maschinen und Anlagen lassen sich mit Smartwire-DT, Eatons Verbindungssystem auf Geräteebene, „IoT ready“ machen. Es ermöglicht den direkten Zugriff auf Informationen bis hin zum einfachen Positionsschalter und schließt die Integration von hydraulischen Bauteilen ein. Im Rahmen eines dezentralen Steuerungskonzepts werden die eingebundenen Geräte zu intelligenten Komponenten, die Teilprozesse eigenständig steuern und über Protokolle wie OPC-UA Prozess- und Zustandsdaten bereitstellen.

Mit den Änderungen des NEC (North American Electrical Code) hinsichtlich der Kurzschlussfestigkeit (Short Circuit Current Rating, SCCR), die in 2017 relevant werden, sind die nach Nordamerika exportierenden Maschinen- und Anlagenbauer gefordert, ihre Sy-steme entsprechend zu überprüfen und anzupassen. Die Änderungen betreffen sowohl die SCCR-Anforderungen an Systeme als auch die Geräte-Kennzeichnung und -Dokumentation. Da das Thema komplex ist und damit es in Zukunft bei der Inbetriebnahme vor Ort nicht zu aufwendigen, kostenintensiven Umbauarbeiten kommt, bevor eine Maschine ans Netz gehen darf, bietet Eaton nicht nur die passenden Produkte, sondern auch Hilfestellung durch Beratung, Seminare und Literatur.

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Von der Mensch-Maschine-Interaktion erwartet heute jeder vom Geschäftsführer bis zum Maschinenführer den gleichen Komfort wie bei einem Smartphone: ein modernes Design, Multitouch-Bedienung sowie die Unterstützung mobiler Konzepte. Mit Eaton-Produkten wie dem leistungsfähigen HMI/PLC XV300 und dem wachsenden Portfolio an Befehls-und Meldegeräten der RMQ-Familie lässt sich dies realisieren, sodass sich auch die hohe Wertigkeit der Maschine im Erscheinungsbild widerspiegelt. Einen wesentlichen Beitrag hierzu leisten jetzt die RMQ-Flat-Front-Varianten, die Entwicklungsingenieuren durch die Kombinierbarkeit mit dem bewährten RMQ-Standard-Sortiment eine hohe Flexibilität im Maschinen-Design bieten. Durch die automatische Anpassung an die Blechstärke und Nasen-Option sind sie besonders leicht zu installieren. Gleichzeitig ermöglichen die neuen platzsparenden RMQ-Flat-Rear-Kontaktelemente ein kompakteres Maschinendesign und bieten mit den Multi-Color-LEDs ein Highlight.

In puncto Energieeffizienz ist zu berücksichtigen, dass am 1. Januar die dritte Stufe der ErP-Richtlinie in Kraft tritt. Dann müssen auch neu in den Verkehr gebrachte Motoren mit einer Nennausgangsleistung von 0,75 bis 375 Kilowatt mindestens die Effizienzklasse IE3 erreichen oder der IE2 entsprechen. bw

Halle 9, Stand 371

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