Vollgas für E-Mobility

Baumüller sponsert Formula-Student-Team

Baumüller sponsert das Formula-Student-Team Strohm + Söhne der Technischen Hochschule Nürnberg mit Geld- und Sachspenden sowie unterstützender Zusammenarbeit. Das neue Fahrzeug für die Saison 2018 „NoRa 5“ kam Mitte Juli in Italien erstmalig zum Einsatz.

Das neue Fahrzeug von Strohm + Söhne für die Saison 2018 „NoRa 5“ ist Mitte Juli in Italien erstmalig zum Einsatz gekommen. © Strohm und Söhne

Einen eigenen Rennwagen konstruieren und bauen. Nicht gerade ein alltäglicher Zeitvertreib. Genau damit beschäftigen sich aber Studenten der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm mit Leidenschaft. Die Formula Student macht’s möglich: Studenten arbeiten hier als Team von Entwicklern, Konstrukteuren, Einkäufern, Projektplanern, Controllern und Rennfahrern.

Jedes Jahr treten in dem internationalen Wettbewerb Studententeams mit einem selbst konstruierten und gebauten vollelektrischen Formelrennwagen gegeneinander an. Das ganze theoretische Wissen, das die Studenten an der Hochschule vermittelt bekommen setzen sie hier in die Tat um. Am Ende steht ein fertiger Rennwagen, der rund 100 Seiten technische Richtlinien erfüllen muss inklusive einem zugehörigen Vermarktungsplan.

Baumüller sponsert das Formula-Student-Team der Technischen Hochschule Nürnberg: Strohm + Söhne. © Baumüller

„Wir freuen uns, dass junge Leute sich so für Technik begeistern“, sagt Andreas Baumüller, Geschäftsführender Gesellschafter der Baumüller Gruppe. Baumüller fördert Strohm + Söhne, das Formula Student Team der Technischen Hochschule Nürnberg mit Geld- und Sachspenden sowie unterstützender Zusammenarbeit. Mit seiner Erfahrung als Antriebs- und Automatisierungsspezialist für mobile Anwendungen hat Baumüller außerdem großes Interesse an Projekten, die die E-Mobilität vorantreiben.

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Am 28. Juni 2018 stellte das Team den neuen Rennwagen „NoRa 5“ vor. „Wir haben extra eine Saison ausgesetzt, um 2018 perfekt vorbereitet und mit einem voll einsatzfähigen Rennwagen an den Start gehen zu können“, erklärt Teamleiterin Michaela Gremer und freut sich über das erfolgreiche Rollout des Rennwagens. Das erste Mal richtig zum Einsatz kam „NoRa 5“ vom 11. bis zum 15. Juli in Italien. Dort traten Strohm + Söhne im Wettbewerb gegen Teams aus aller Herren Länder an. Nur wer die anspruchsvolle technische Abnahme schaffte, wurde zu weiteren Disziplinen, wie zum Beispiel dem Beschleunigungstest und der Königsdisziplin: dem Ausdauerrennen über 22,5 Kilometer zugelassen. as

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