Frequenzumrichter Inverter Drives 8400

Passende Umrichter per Rightsizing

Vorgestellt: Inverter Drives 8400 von Lenze – Anwender wählt zwischen verschiedenen Ausführungen
Mit den Inverter Drives 8400 bietet Lenze ein durchgängig skaliertes Frequenzumrichterprogramm. (Foto: Lenze)
Die Frequenzumrichter der Reihe Inverter Drives 8400 von Lenze übernehmen vielfältige Aufgaben der Intralogistik. Anwender wählen zwischen den Ausführungen BaseLine, StateLine und HighLine das für sie adäquate Produkt. Das Rightsizing-Prinzip macht die Auswahl des zur Antriebsachse passenden Umrichters einfacher.


Ob als spannungsgesteuerter Drehzahlsteller oder im Betrieb mit sensorloser Vektorregelung ist der 8400 BaseLine zugeschnitten für den Einsatz in kontinuierlichen Prozessen wie einfachen Fördersystemen. Sind beispielsweise Palettierautomaten und Hubwerke auszurüsten, steht der 8400 StateLine zur Verfügung. Dieser bietet laut Hersteller unter anderem den ruckfreien Betrieb von Antriebsachsen sowie das verschleißfreie Ansteuern einer elektromagnetischen Betriebsbremse.

Als dritte Ausführung verfügt der 8400 HighLine zusätzlich über eine integrierte Tabellenpositionierung (Indexing) und eine zweispurige 100-Kilo-Hertz-Rückführung, um Positioniervorgänge bis auf wenige Millimeter genau vorzunehmen. Die SPS initiiert dabei als Master die Positioniervorgänge, wird jedoch von der Verwaltung der Positionstabelle und der Umrechnung des Encodersignals auf Absolutwerte befreit. Damit eignen sich die Geräte laut Hersteller als effiziente Antriebe für taktgesteuerte Positioniersysteme, die in der Intralogistik fest definierte Positionen anfahren müssen.

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Die Überlastfähigkeit beträgt bis 200 Prozent und die Auslegungstemperatur 45 Grad Celsius ohne Derating. Die Reihe gibt es bis 2,2 Kilowatt ein- und dreiphasig, optional auch mit Safe torque off (sicherer Halt). Für größere Leistungen gibt es StateLine und HighLine bis elf Kilowatt (dreiphasig). Eine Erweiterung auf 55 Kilowatt ist in Planung. ah

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