Antriebselektronik

Noch mehr Effizienz

Der Antriebshersteller Nord Drivesystems hat Neuigkeiten im Bereich der dezentralen Antriebselektronik vorgestellt.

Neue dezentrale Nord-Antriebe erleichtern Installation, Inbetriebnahme, Betrieb und Service durch flexible Auslegung, Variantenreduzierung und Steckausführung aller Anschlüsse. (Foto: Nord)

Die Feldverteilerbaureihe Nordac Link schafft für Betreiber und Errichter von Fördertechnikanlagen Einsparmöglichkeiten durch Standardisierung, Plug and Play, effizienten Betrieb sowie hohe Service- und Wartungsfreundlichkeit. Alle Kommunikations-, Versorgungs- und Sensorleitungen lassen sich über codierte Stecker verbinden. Die Frequenzumrichter und Motorstarter werden nach Kundenwünschen konfiguriert – mit optionalen Sicherheitsfunktionen und anwendungsspezifischer Parametrierung, Sensorschnittstellen und Unterstützung für alle marktüblichen Bussysteme. Über Wartungsschalter, Schlüsselschalter und Richtungswahlschalter ist ein flexibler Vor-Ort-Zugriff auf jede einzelne Antriebsachse möglich.

Als standardisierte Logidrive-Systeme – kombiniert mit IE4-Synchronmotor und Kegelradgetriebe in drei Baugrößen – bieten die Feldverteiler schon in der Anschaffung Vorteile und erleichtern die Ersatzteilbevorratung. Die hocheffizienten IE4-Motoren entfalten bei häufigem Teillastbetrieb und niedrigen Drehzahlen ihr großes Energiesparpotenzial. Dezentrale elektronische Antriebe sorgen zudem für hohe autonome Anlagenintelligenz. Dank PI-Regler und einer integrierten PLC können sie komplette Ablaufsteuerungen übernehmen und Prozesse autark regeln. Die PLC überwacht das Antriebssystem, wertet Sensordaten aus und beurteilt eigenständig den Zustand der Technik. Eine serienreife Lösung zur vorausschauenden Wartung (Predictive Maintenance) auf Basis der PLC-Datenanalyse sei aktuell in der Entwicklung, verrät Nord; hierdurch ließen sich Serviceintervalle verlängern und die Anlagenverfügbarkeit verbessern. pb

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