Prozessdruckmessumformer dTrans p20

Sieht edel aus

Neue Prozessdruckmessumformer
Spitzentechnik aus Fulda für den Weltmarkt: Kompaktes Gehäuse, edle Optik, einfache Bedienung und höchste Messgenauigkeit.
Die neue Messumfomer-Serie Jumo dTtrans p20 erweitert die Oberklasse der Druckmessgeräte des Fuldaer Herstellers. Im neuen Edelstahlgehäuse wurden die besten Drucksensoren mit einfacher Bedienbarkeit kombiniert.



Die Messumformer eignen sich durch das neue Gehäuse aus Edelstahl hervorragend für alle Anwendungsbereiche, bei denen es auf gute Reinigungsmöglichkeiten und optimale Korrosionsbeständigkeit ankommt. Als wichtige Branchen sind hier die Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie zu nennen. Aber auch in rauer Industrieumgebung – in Chemie-, Offshore-Anwendungen und in der Kraftwerkstechnik – hat das leichte und korrosionsbeständige Edelstahlgehäuse Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Aluminiumgehäuse mit Lackierung.

Eine Besonderheit stellt die neue Variante mit kurzem Gehäuse dar. Hier erfolgt der elektrische Anschluss über einen M12-Stecker statt der herkömmlichen Kabelverschraubung. Dadurch wurde ein besonders kompaktes Gerät geschaffen, das sich auch bei beengten Einbauverhältnissen gut verwenden lässt.

Besonderer Wert wurde bei der Entwicklung auf die einfache Gerätebedienung gelegt. Der neue Drehknopf ersetzt die bisher üblichen Tasten. Mit ihm ist die Bedienung schnell und intuitiv möglich. Ein großer Vorteil ist außerdem die Bedienbarkeit von außen – ohne Öffnung des Gehäusedeckels. Das ist von großem Nutzen bei explosionsgeschützten Anwendungen und bei Arbeiten im Freien oder bei Nässe. Auf der Anzeigeebene kann man zwischen sechs verschiedenen Bildern umschalten, die unterschiedliche Messgrößen darstellen. Besonderen Nutzen bietet die skalierte Darstellung mit frei einstellbaren Maßeinheiten. Sie erlaubt für jede denkbare Anwendung die Angabe des Messwertes in den entsprechenden Maßeinheiten, etwa für Durchflussmessungen und für Füllstände.
Die Programmierung des Messumformers gestaltet sich anwenderfreundlich. Die wenigen notwendigen Parameter sind über den Drehknopf in einer einstufigen Parameterebene erreichbar.

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Zur Programmierung des Messumformers steht auch ein Setup-Programm zur Verfügung, das sowohl über die „Hart-Schnittstelle“ als auch über die Jumo-Setup-Schnittstelle mit dem Gerät kommunizieren kann. Die neuen Messumformer aus Fulda decken den kompletten industriellen Bereich zwischen fünf Millibar und 1.000 bar ab. Durch die extrem niedrige Linearitätsabweichung von höchstens 0,07 Prozent genügt die Messgenauigkeit auch den höchsten Anforderungen. Es stehen alle üblichen Prozessanschlüsse zur Verfügung, die eine optimale Anpassung an die unterschiedlichen Anwendungen ermöglichen. Dazu gehören auch hygienische Prozessanschlüsse, die in der Nahrungsmittelindustrie und Pharmazie eingesetzt werden. PR/pb

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