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Als dynamische Roboterfamilie ist der IRB 1200 in zwei Varianten verfügbar

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Mit dem IRB 1200 will ABB besonders auf die Anforderungen der Industrie nach Flexibilität, leichter Bedienbarkeit, kurzen Zykluszeiten und Kompaktheit bei gleichzeitig großem Arbeitsbereich für die Materialhandhabung und Maschinenbedienung eingehen. Als dynamische Roboterfamilie ist der IRB 1200 in zwei Varianten verfügbar, die zahlreiche Anwendungsbereiche abdecken und aufgrund ihrer standardisierten Bauteile kosteneffizient sein sollen. Die Version mit 700 Millimeter Arbeitsbereich hat eine Handhabungskapazität bis sieben Kilogramm, während die Version mit 900 Millimeter Arbeitsbereich bis zu fünf Kilogramm handhaben kann. Beide Varianten können in jedem beliebigen Winkel montiert werden und haben als Standardausführung die Schutzart IP40, wobei die Schutzart IP67 als Option erhältlich ist. Der IRB 1200 hat in Achse zwei keinen Offset. Diese Innovation führt zu einem längeren Arbeitshub als bei anderen Robotern. Er kann so ohne Beeinträchtigung der Funktionalität nahe am Werkstück platziert werden. Die auf Funktionalität ausgerichtete Form des Roboters sei nicht nur eine rein kosmetische Verbesserung. Aufgrund seiner gleichmäßigen Oberflächen sei er leicht zu reinigen, wie etwa in Umgebungen der CNC-Maschinenbedienung und der Materialhandhabung in der Lebensmittelindustrie. Diese effiziente Designsprache findet sich in allen Eigenschaften des IRB 1200 wieder. So können beispielsweise sowohl die Leistungs- und Signalkabel als auch die Luftleitungen hinten am Sockel des Roboters oder optional unterhalb des Sockels angeschlossen werden. Zusätzlich erleichtert ein Ethernet-Anschluss die Integration anderer Ausrüstung. All diese Verbindungen werden innerhalb des Roboters geführt, vom Sockel bis nah an den Handflansch, was erheblich zur Kompaktheit der Roboterzelle beiträgt.   bw

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