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zwei neue Varianten in der IRB 6700-Roboterfamilie von ABB

Bosch demonstriert MRKKooperation ohne Berührung

Bosch Apas mit Behinderten

Auf der Motek zeigt Bosch anhand der Apas family, wie sich Mensch-Roboter-Kollaboration flexibel und sicher gestalten lassen soll.

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Industrieroboter IRB 6700Runter mit den Kosten

Industrieroboter IRB 6700: Runter mit den Kosten

Die IRB 6700-Roboterfamilie ist eine Entwicklung basierend auf den Erfahrungen von mehr als 40 Jahren großer Roboter bei ABB. Nun gibt es zwei neue Varianten im Portfolio: mit Handhabungskapazitäten von 155 und 200 Kilogramm sowie Reichweiten von 2,85 bis 2,60 Meter. Die Maschinen seien robust und gleichzeitig präzise, sagt ABB und verweist auf die Widerstandsfähigkeit, hohen Trägheitsmomente, hochgenauen Motoren, einfachere Wartung sowie die um bis zu 20 Prozent niedrigeren Gesamtbetriebskosten. Mit dem IRB 6700-155/2.85 und dem IRB 6700-200/2.60 legt ABB die Messlatte hinsichtlich Energieverbrauch hoch. Das Augenmerk der ABB-Konstrukteure lag bei den neuen Versionen auf der Zuverlässigkeit der Maschinen sowie auf der Reduzierung der Gesamtbetriebskosten. Jeder Roboter der IRB 6700-Familie ist für den Einsatz der neuen Lean ID-(Integrated Dressing)-Lösung konzipiert, die mittels Integration der besonders exponierten Teile des Kabel- und Schlauchpakets in den Roboter eine Balance zwischen Kosten und Langlebigkeit erreicht. Ein mit Lean ID ausgestatteter IRB 6700 sei einfacher zu programmieren und durch vorhersagbare Kabelbewegungen leichter zu simulieren. Kunden aus der Automobilindustrie tauschen jedes Jahr die Punktschweißausrüstung an 60 Prozent ihrer Roboter aus; mit den IRB-6700-Robotern liefert ABB ein Funktionspaket mit voller Garantie; dies sei ein riesiger Fortschritt hinsichtlich der verfügbaren Betriebszeit, sagt der Hersteller.   pb

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