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Prüfmaschinen I-Line und Pro-Line von Zwick mit innovativem Bedienkonzept und modernste Antriebstechnologie

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PrüfmaschinenSechs Steckplätze

Prüfmaschinen: Sechs Steckplätze

Zwick präsentiert die Prüfmaschinen I-Line und Pro-Line. Beide Reihen kombinieren ein innovatives Bedienkonzept und modernste Antriebstechnologie mit einer flexiblen und leistungsstarken Elektronik für unterschiedliche Prüfanwendungen. Die einsäulige I-Line mit Prüfkräften von 500 Newton bis fünf Kilonewton ist sowohl in Forschung und Entwicklung als auch in der Qualitätssicherung einsetzbar. Ihr Lastrahmen wurde im Hinblick auf Steifigkeit, Arbeitsraumtiefe und Anbaumöglichkeiten optimiert. Die zweisäulige Pro-Line mit fünf bis 100 Kilonewton ist speziell für standardisierte Prüfungen an Materialien und Bauteilen konzipiert. Sie ist mit einem AC-Antrieb ausgestattet, der über Ethercat angesteuert wird. Dadurch werden schnellere Rücklauf- und Prüfgeschwindigkeiten erreicht. Das erhöht die Taktzeiten, so dass mehr Prüfungen in kürzerer Zeit durchgeführt werden können. Beide Prüfmaschinenreihen sind serienmäßig mit der Mess-, Steuer- und Regelelektronik Testcontrol II ausgestattet. Sie setzt eine hohe Datenübertragungsrate von zwei Kilohertz um. Dies ist bei schnellen Versuchen, kurzen spröden Proben sowie Weiterreiß-, Trenn- und Schälversuchen von Vorteil. Darüber hinaus bietet diese Elektronik sechs flexible zeitsynchronisierte Steckplätze, so dass der Anwender mit unterschiedlichen Sensortypen gleichzeitig und zeitsynchronisiert messen kann. Dadurch können beispielsweise zusätzlich zum Kraftmesskanal ein Längenänderungs-Aufnehmer und ein Messtaster eingesetzt werden. Das Bedienkonzept für beide Maschinenreihen sei wegweisend in der Qualitätssicherung, meint Zwick: Die komplette Versuchsdurchführung ist über eine Fernbedienung mit Display und damit unabhängig vom PC möglich. Darüber hinaus lässt sich die Maschine direkt an der Elektronik oder über die Oberfläche der Test-Xpert II-Software steuern. Das Zusammenspiel zwischen elektronischen und mechanischen Sicherheitskomponenten sowie der Software sorgt für maximalen Schutz für Anwender, Probenkörper, Messdaten und Prüfsystem.    pb

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