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Zum zweiten Mal: World of Material Handling: Trends erkennen, Zukunft erleben

Zum zweiten Mal: World of Material HandlingTrends erkennen, Zukunft erleben

Am 9. Mai 2016 startet Linde Material Handling mit der zweiten Auflage seines Kundenevents „World of Material Handling (WoMH)“. Unter dem Motto „Linked Perspectives“ werden in diesem Jahr die Zukunftsthemen Vernetzung, Automatisierung, Individualisierung und Energiesysteme in den Fokus gerückt. Über einen Zeitraum von zweieinhalb Wochen gibt es feste Besuchertage für unterschiedliche Gästegruppen aus dem In- und Ausland. Ort der Leistungs- und Themenschau ist die Industriebau-Halle „Fredenhagen“ in Offenbach vor den Toren von Frankfurt am Main und nahe des internationalen Flughafens.

Layout World of Material handling Linde MH

Auf 12.000 Quadratmetern bietet Linde den Besuchern unterschiedliche Erlebnis- und Informationsbereiche an, bei denen je nach Thema eine Vielzahl an Präsentationsformen zum Tragen kommt. Ausstellungsflächen, 3D-Media-Shows, Experten-Foren, Produktvorführungen und Experience-Zonen sorgen für ein abwechslungsreiches Programm. Dabei werden die Inhalte in Führungen erläutert oder können individuell entdeckt werden.

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Die großen Trends
Mit dem diesjährigen Schwerpunktthema „Linked Perspectives“ greift Linde unabhängig von Innovationszyklen die großen Trends der Intralogistik auf und richtet den Blick auf eine sich immer stärker digitalisierende und vernetzende Welt. „Nirgendwo sonst als auf der WoMH bietet sich den ausnahmslos geladenen Gästen die Chance, sich so umfänglich über das Leistungsspektrum von Linde zu informieren und Ideen für die Verbesserung ihres eigenen innerbetrieblichen Materialflusses mit nach Hause zu nehmen“, ist Manfred Höhn, Head of Marketing Communication and Branding und einer der Projektverantwortlichen für die WoMH bei Linde, überzeugt. Gezeigt werden sowohl aktuelle Produkte und Technologien, Dienstleistungen und Softwarelösungen als auch eine umfangreiche Palette an Innovationen und neuen Produkten, die in Kürze auf den Markt kommen – etwa der Elektro-Gegengewichtstapler „Linde Roadster“. Durch den Wegfall der A-Säule eröffnet das Gerät dem Fahrer eine Panorama-Sicht auf die Fahrwegsumgebung.


Zahlreiche Partnerunternehmen mit eigenen Ausstellungen und Präsentationen sorgen zudem dafür, dass auch angrenzende Produktbereiche und Technologiefelder eingebunden sind und den Besuchern einen zusätzlichen Mehrwert schaffen.


Gleichzeitig wagt Linde auf der WoMH Ausblicke in die nähere und fernere Zukunft des flurförderzeuggestützten Warenhandlings und schafft Bezüge zur Entwicklung in Richtung Industrie 4.0 und des Internets der Dinge. Eine Vision davon, wie ein Flurförderzeug von morgen aussehen könnte und über welche Eigenschaften es dann möglicherweise verfügt, zeichnet Linde mit einer virtuell erlebbaren 3D-Studie. bw

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