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Leibinger macht die Drucker dicht: Ein Deckel gegen den Staub

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Atlantic Zeiser -Pharma-Packaging-LSC

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Leibinger macht die Drucker dichtEin Deckel gegen den Staub

Paul Leibinger hat einen neuen industriellen Inkjet-Drucker für staubige Produktionsumgebungen auf den Markt gebracht. Durch eine spezielle Ausstattung des Jet2neoD werden Staub und Partikel aus dem Codierer ferngehalten. Dadurch sei eine zuverlässige Kennzeichnung garantiert, stellt das Unternehmen fest.

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Leibinger Kennzeichnung in staubigem Umfeld

Ein wichtiges Element für den Staubschutz des Jet2neoD ist eine geschlossene Rückwand, die Staubpartikel oder Kleinstteile nicht in den Drucker eindringen lässt. Daneben sorgt eine aktive Gehäusebelüftung dafür, dass ständig Luft aus dem Drucker strömt und Staub nicht in die Elektronik gelangen kann. Aufgrund einer Kopfbelüftung bleibt der Druckkopf auch bei Staub direkt an der Kennzeichnungsposition oder bei der Kennzeichnung von unten immer staubfrei. Der Drucker eignet sich somit sowohl für den Einsatz in leicht staubiger Produktionsumgebung als auch im Umfeld von Kleinstpartikeln wie zum Beispiel Sägespänen.

Luftversorgung überwacht

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Für maximale Produktionssicherheit verfügt der Inkjet zusätzlich über eine vollautomatische Überwachung der Luftversorgung. Das System merkt, wenn die Druckluft ausfällt und leitet umgehend die vorab definierten Schritte ein, wie z.B. ein Warnsignal oder einen Maschinenstopp.

Der Jet2neoD verfügt zudem wie alle Leibinger Inkjet-Drucker über den automatischen Düsenverschluss „Sealtronic“, der ein Eintrocknen der Tinte auch bei längeren Stillstandszeiten verhindert. In Produktionspausen bilden das Fängerrohr und die Düse im Druckkopf einen luftdichten Kreislauf: Keine Tinte kann aus dem Kreislauf austreten und keine Luft eintreten. Dadurch bleibt die Tinte wie bei einer verschlossenen Lackdose immer flüssig und der Inkjet-Drucker sei stets einsatzbereit. Selbst nach langen Stillstandszeiten sind die Drucker innerhalb einer Minute druckbereit – und das ohne Spülzyklen. bw

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