Gerhard Schubert GmbH

Flexible Verpackungsmaschine - Bierverpacken im Wunschformat

Die Inline-Anlagen der Brauereien haben ihren höchsten Wirkungsgrad, wenn sie in den Normkasten und auf die Palette produzieren. Jede Abweichung davon verschlechtert die Produktionskennzahlen und viele Gebindeformen sind schlicht nicht möglich. Je mehr Varianten sich das Marketing oder der Handel ausdenken, umso sorgenvoller blickt der Betriebsleiter auf seine Charts. Unser Kunde hat sich deswegen für ein Offline- Verpackungszentrum von IPS und Schubert entschieden. Dieses Konzept hat den Kunden überzeugt, weil seine Verpackungsaufgaben damit umfassend und hochflexibel gelöst sind. Außer den bestehenden Formaten sind durch die TLM Technologie Erweiterungen jederzeit möglich. Aktuell stellt die Anlage 6er-Gebinde mit klassischer Kartonmanschette oder Top-Clip her und belädt damit diverse Ladungsträger, z. B. 30er- Kasten, Pinolenkasten und Logipacktray. Das Verpackungszentrum entlädt aus 20er 24er- oder 27er-Kästen. Verarbeitet werden diverse Standardflaschen (Longneck, NRW, Steinie) sowie zwei Individualflaschen. Außerdem gibt es Programme für das Umpacken von Vollgut und Leergut in verschiedene Kästen. Für diese Zahlenakrobatik ist die Brauerei mit der TLM-Technologie bestens gerüstet: ein speziell für die Getränkeindustrie verstärkter F4-Arm kann zum Beispiel flexibel zuerst einen Puffer erstellen und später darauf zugreifen, um einen 20er- in einen 11er- Kasten umzupacken oder Sixpacks aus 27er-Kästen heraus herzustellen. TLM-F4 sorgen auch für die Flexibilität beim Beladen in die Sekundärverpackung, in dem Gebinde einzeln gedreht und individuell eingesetzt werden können. Die Anlage aus acht Teilmaschinen verarbeitet bis zu 14.400 Flaschen pro Stunde.

Bildergalerien auf handling.de