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LaserkennzeichnungDie richtige Klemme

Die Notwendigkeit zur eindeutigen, unverlierbaren Produktkennzeichnung zur Eigentumssicherung, zum Schutz vor Plagiaten oder als Grundlage für eine eventuelle Produkthaftung nimmt ständig zu. Die Entscheidung dafür, welches Verfahren eingesetzt werden kann, hängt davon ab, ob die Markierung dauerhaft sein muss. Für Letzteres etabliert sich zunehmend die Laserkennzeichnung. Mit ihr lassen sich unterschiedliche Werkstoffe ohne mechanische Einwirkung schnell, präzise und gut lesbar beschriften. Das geschieht mit hoch fokussiertem, unsichtbarem infraroten Laserlicht, das am Werkstück einen so großen Energieeintrag hervorruft, dass es an der Oberfläche zu physikalischen und chemischen Wechselwirkungen kommt. Auf Werkstoffen, die bei Oxidation zum Farbumschlag neigen, kann eine Kennzeichnung angebracht werden, ohne die Oberfläche zu beschädigen. Speziell bei der Anwendung an nichtrostenden Stählen im Bereich der Biomechanik und der chirurgischen Instrumentenfertigung ist das von Vorteil. pb

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